Schicksalstage eines Halbweisen

Es gibt Menschen, deren Lebensziel ist es, nicht das eigene Leben zu meistern, sondern das anderer zu zerstören. Und manchmal glaube ich, ich bin der einzige Mensch, der nichts zerstört. Alle anderen sind wie die Geisterfahrer auf der Autobahn. Wie jene Taxifahrer, die mich daran hindern wollen, meine Warnungen den Mächtigen andienen zu können. Nicht, dass sie bewusst handeln. Unbewusst manipuliert über die Sender in ihrem Kopf tun sie lediglich Dinge, die man ihnen vorgibt, und deswegen bemitleide ich die Lemminge.

Habe ich mich Ihnen schon vorgestellt? Mein Name tut nichts zur Sache. Ich wurde vor 58 Jahren im Elsaß geboren, bevor es mich später nach Herzogenrath verschlug. Bis 2003 diente ich meinem Vaterland als getreuer Polizeibeamter, wurde dann jedoch „aus gesundheitlichen Gründen“ vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Schon das war eine schamlose Lüge und perfide Manipulation. Ich habe nämlich in Wirklichkeit hinter die Kulissen geschaut, das war der Grund. Je tiefer ich Einblick nahm, umso unbequemer wurde ich für die Herrschenden. Sie buchten Psychologen, die mir attestierten, dass ich krank sei. Natürlich handelten diese so genannten Mediziner im Auftrag und labten sich am Judaslohn für den kriechenden Untertanen.

Der 9. November ist ein geschichtsträchtiges Datum in Deutschland. 1918 wurde an jenem Tag die satanische Republik ausgerufen. Am 9. November 1923 fand Hitlers peinlicher Marsch auf die Feldherrenhalle in München statt. 1938 verwüsteten die Nazis Synagogen und misshandelten die Juden im Kampfe für eine aufrechte Gangart. Sie glauben, all das seien bloße Zufälle? Schwachsinn! Am 9. November 1989 öffnete die DDR die Mauer. Sind Sie wirklich so naiv zu glauben, Schabowski habe auf einer Pressekonferenz zufällig von einem Zettel die neue Reiseregelung für DDR-Bürger abgelesen und eine Reporterfrage beantwortet, dies gelte seines Wissens „ab sofort“?

Ich habe es damals sofort durchschaut. Schabowski war nur eine Marionette, der Reporter ebenso. Deutschland wollte endlich die Schmach des Gedenktages zur Reichskristallnacht von seinen Schultern kippen. Monatelang hatten aufrechte Kräfte diesen Tag eingeleitet – und man hätte auch jeden anderen auswählen können, aber man wollte diesen. Schabowski erledigte seinen Job perfekt. Schönheitsfehler: die Westpolitiker waren später von ihrer eigenen Courage verängstigt und trauten sich nicht auch noch, den Tag der Deutschen Einheit über den 9. November zu stülpen. Die alliierten und jüdischen Strippenzieher ließen wieder einmal die Muskeln der Umerziehung spielen. Es wurde dann der 3. Oktober, der 9. November ist seitdem der kleine Tag der kleinen Einheit.

Damals war das der Grund, mich aus den Dienst zu entfernen. Also, verstehen Sie mich bitte nicht falsch! Nicht die Einheit war der Grund, sondern mein Wissen darum, wie sie zustande gekommen ist. Heute weiß ich, dass nichts auf dieser Welt zufällig geschieht. Finstere Mächte ziehen Strippen und lenken die Geschicke. Diese Brut hat das Aids-Virus über Afrika gebracht, nachdem sich die Neger nicht mehr versklaven lassen wollten und ihre Marionettenregime mordlüstern zum Teufel jagten.

Freilich sind jene Strippenzieher nicht unfehlbar, denn Aids hat einen Defekt, das Todesvirus befällt wie Ebola auch andere Völker und Kulturen. Würden die Kanaillen hinter den Kulissen überlegt handeln, hätten sie die Seuche so konzipiert, dass nur Neger ausgerottet werden. Genau jene Überhast der Herrscher ist die Chance, sie zu stürzen, es ist ihre Achillesferse. Aber genau diese Mächte werfen mir jetzt vor, ein Alkoholproblem zu haben und Taxifahrer zu bedrohen. Gut, ich war immer alkoholisiert und trug einen Revolver bei mir. Letztgenanntes zu meinem eigenen Schutz, sollten sie angreifen. Erstgenanntes war ihr Trick: den Alkohol haben die Teufel mir ins Essen gepanscht. Hochprozentig und geschmacksneutral.

Ich besaß zwölf Schusswaffen, ausreichend Munition für ein Feuergefecht und verschiedene Messer. Völlig legal. Als Jäger inklusive Jagdschein und Waffenbesitzkarte. Ich bin dafür, dass jeder wie in Amerika Waffen frei besitzen, tragen und einsetzen darf. Überall! Hätten die Passagiere am 11. September 2001 Schusswaffen tragen dürfen, hätten sie diesen Kameltreibern mit ihren Teppichmessern einfach das Hirn ’rausblasen und damit sehr moderne Kunstwerke an den Wänden der Passagierräume erschaffen können. Aber wahrscheinlich hätten die Amis sogar noch bewaffnete Flugbegleiter eingesetzt, die den Terroristen den Weg frei geschossen hätten.

Es war sowieso alles geplant, die Kameltreiber waren Bauern auf dem Schachbrett von Bush und plumpe Vasallen Israels. Hätten Sie das gewusst? Natürlich weiß man das! Jeder, der sehen kann, erkennt die Muster. Glauben Sie denn wirklich, ein paar dieser Muselmänneckens hätten den Urknall unserer Neuzeit alleine vollbracht? Ich müsste grinsen, wären Sie so naiv! Glauben Sie es mir! Ich habe in jenen Jahren vieles erkannt, nachdem ich die rosarote Brille des Gutmenschentums abnahm und auf die Müllhalde der Blinden warf – bevor sie mich aus dem Dienst mobbten. Sie wollten es nicht hören, dann buchten sie ihre untertänigen Irrenärzte. Wer zu tief ins Glas schaut, wird sturzbetrunken; wer zu sehr hinter die Kulissen blickt, den stellen sie eiskalt.

Bei mir erfolgte das in diesem Jahr dann so: Ich begriff Anfang September, was die üblichen Verdächtigen für Ende Oktober planten. Ich rief mir Taxis, damit sie mich nach Berlin und Köln fahren sollten. Ich wollte Merkel und den Verfassungsschutz warnen. Mir meiner enormen Gefahr für Leib und Leben bewusst, war ich logischerweise seitdem immerfort bewaffnet. Diese elenden Kriecher des Systems wollten mich jedoch nicht chauffieren. Ich drohte ihnen mit meinem Revolver, aber auch das hinterließ noch nicht einmal Spurenelemente der Einsicht und der Reue bei diesen Halunken.

Es geschah einige Male. Dann fingen mich die ehemaligen Kollegen ab, nahmen mich fest, durchsuchten meine Wohnung. Wieder erfanden sie die Mär, ich sei ein Säufer, ohne zu meinen Gunsten zu berücksichtigen, dass mir die Herrschenden das Manipulat ins Essen panschten. Und weil ich die Taxifahrer teilweise hart angepackt hatte, fand meine Festnahme durch ein SEK statt. Sie brachten mich zu Boden und nahmen mir den Revolver ab. Das Gas, das die Lumpen sonst dem Kerosin beimischen und das sodann über die Abgase des internationalen Luftverkehrs uns alle tagtäglich manipuliert, pressten sie mir in einer hohen Dosis in eines meiner Nasenlöcher. Es benötigte Wochen und der Einnahme von hochwertigen Vitaminpräparaten, damit ich wieder klar denken konnte.

Da jedoch aufgrund der „Vorfälle“ ernsthafte Zweifel bestünden, dass ich noch über die Eignung zum Führen von Waffen verfüge, prüfen seit Wochen ebenso die zuständigen Behörden, ob man mir die Waffenbesitzkarte und den Jagdschein entziehen muss. Bis zum Abschluss des Verfahrens lagern meine Waffen „zur Gefahrenabwehr in amtlicher Verwahrung“, wie es auf dem entsprechenden Schreiben an mich heißt. Aber auch das sind nur wieder ihre schäbigen Tricks, um mich zum Schweigen zu bringen. Dabei könnte ich so vieles aufklären. Hörte man mir nur einmal richtig zu, die Welt wäre eine ganz andere.

Kennen Sie das Schauermärchen von den Neonaziterroristen, die Kameltreiber und eine Kollegin ermordet haben sollen? Ein Fake! Die Leute sind unschuldig, Geheimdienstnarren, selbst nie an den Tatorten gewesene Strohleute! Ich weiß es! Diese Frau Zschäpe wird noch als Bauernopfer hingehalten, sie steht wegen des laufenden Prozesses zu sehr in der Öffentlichkeit und man kann sie in ihrer Zelle nicht so leicht wegmachen wie Mundlos und Böhnhardt in diesem albern qualmenden Wohnmobil. Ich bitte Sie, diese beiden kleinkriminellen Bankräuber haben sich doch nicht selbst umgebracht! Man sah einen Mann das Wohnmobil verlassen, kurz nach den Schüssen. Man muss eben nur sehen wollen, was klar auf der Hand liegt!

Gut, bei diesem Konstrukt des NSU gibt es auch einen Schönheitsfehler, sozusagen die Achillesferse der unüberlegt handelnden Strippenzieher – woran man erkennt, dass auch sie nur Menschen sind. Denn alte Stasiseilschaften und der Mossad wollten Deutschland 2011 wieder unter das Joch zwingen. Denken Sie doch nur einmal daran, wann man Mundlos und Böhnhardt liquidiert hat! Es war an einem 4. November! Geplant war es anders. Getötet werden sollten die beiden erst am 9. November 2011, inklusive Zschäpe, die viel zu erzählen hätte, würde sie nur endlich im Münchener Schauprozess den Mund aufmachen und der Wahrheit eine Gasse bahnen.

Doch dann entglitt der Banküberfall und ein Profikiller musste das Duo in großer Hektik zum Schweigen bringen. Wäre es aber so geschehen, wie die Dienste es geplant hatten, so wäre der 9. November einmal mehr zum antideutschen Schandtag verklärt worden. Man wollte uns allen wieder das Rückgrad brechen, uns den mühselig erkämpften aufrechten Gang wieder nehmen, uns zu Kriechern degradieren. Republik, Hitler-Putsch, Kristallnacht, Mauerfall, NSU. Wer diesen Zusammenhang nicht erkennt, ist blind wie ein Maulwurf!

Genau über diese Verkettungen und klar auf der Hand liegenden Pläne wollte ich mit Merkel reden. Und mit dem Verfassungsschutz. Beide wollte ich zudem darüber informieren, dass im Oktober neue Pläne ihren Anfang nehmen sollten, um auch im Jahre 2014 am 9. November eine Abscheulichkeit zu zelebrieren, die uns Deutsche wieder zu einer unterdrückten Minderheit von armen Schluckern im weltpolitischen Ränkespiel machen sollte. Immerhin jährte sich der Mauerfall zum 25. Mal!

Und nachdem die Deutschen wieder selbstbewusst geworden waren, gegen die EU aufbegehrten, diese neue Partei dem Volk wieder die ihm zustehende Stimme verlieh und eine Schar der Tapferen den uns überrennenden muselmanischen Horden die Stirn bieten wollte, da mussten es folgerichtig wieder geschehen. Die alten Seilschaften mussten uns wieder einmal mehr die Beine wegtreten, uns den aufrechten Gang rauben und das Minimalmaß an neu errungener Souveränität heimtückisch und parasitär zertrümmern.

Aber diese Taxifahrer, Hornochsen im Dienste der Stasibüttel, manipuliert und befehligt über die von willigen Handlangern in den Köpfen eingesetzten Sender des Mossad, sie wollten mich nicht chauffieren. Nicht einsehen, dass ich meinen Revolver dringend benötigte, um mich erwehren zu können, würden die Killerroboter des Globalsystemischen auch mich mundtot machen wollen. Die meinten, ich sei betrunken und aggressiv – und deswegen fuhren sie fort und informierten die Kollegen. Wahrlich, es gibt Menschen, deren Lebensziel ist es, nicht das eigene Leben zu meistern, sondern das anderer zu zerstören.

(C) Michael Klarmann, September/Oktober 2014 (Inspiration)

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